Schlaf ist bedeutsam für das Wohlbefinden, die mentale Leistungsfähigkeit und natürlich für die gesamte Gesundheit.
Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen sind für beinahe 80% der Deutschen [1] zur ungeliebten Gewohnheit geworden. Dabei ist die Regeneration in der Nacht enorm wichtig für Körper und Geist. Während der Nacht erholen sich die Zellen des Organismus und die Gedanken kommen zur Ruhe. Nicht zuletzt kann mangelnder Schlaf auch langfristig Krankheiten verursachen und somit gehört ein erholsamer Schlaf ebenso zur Prävention wie eine ausreichende Bewegung und eine gesunde Ernährung selbst.

Vielfältige Ursachen für Schlaflosigkeit
Jeder Mensch hat seine ganz eigenen Gründe, warum er in der Nacht nicht in den Schlaf fallen kann oder während des Schlafes immer wieder aufwacht. Der Eine sorgt sich um den Arbeitsplatz, der Andere kann aufgrund von Stress im Berufs- sowie im Privatleben einfach nicht einschlafen. Tatsache ist: Immer weniger Menschen führen ein sorgenfreies Leben. Ängste und Gedanken werden mit ins Bett genommen und verursachen Schlaflosigkeit.

 

Was ist guter Schlaf ?
Natürlich kann es sein, dass unterschiedliche Menschen einen guten Schlaf anders definieren. Daher möchten wir unsere Definition von einer guten Schlafqualität aufzeigen:

  1. Sie gehen vor 23 Uhr und nahezu immer zur gleichen Zeit ins Bett und schlafen Sie innerhalb von 5 Minuten ein.
  2. Sie schlafen mindestens 7 Stunden.
  3. Sie schlafen komplett durch.
  4. Sie wachen zwischen 6 Uhr und 8 Uhr ohne Wecker auf und sind sofort Leistungsfähig.
    => Wenn Sie mindestens 2 Punkte verneinen, sollten Sie versuchen Ihren Schlaf zu verbessern.
  5.  

Regelmäßige Schlafzeiten fördern den Schlaf ganz wesentlich. Wenn Sie es also irgendwie organisieren können, empfehlen wir Ihnen einen regelmäßigen Rhythmus von Zubettgehen und Aufstehen einzuhalten. Auch die passende Schlafumgebung hat einen wesentlichen Einfluss auf Ihre Schlafqualität. So sollten Sie insbesondere bei Einschlafproblemen vor dem Zubettgehen möglichst auf TV, PC, SmartPhones & Co verzichten oder spezielle Screens verwenden, die das blaue Licht herausfiltern. Blaues Licht hemmt den Ausstoß von Melatonin, dem Schlafhormon, durch das wir abends müde werden und nachts durchschlafen können. Eine niedrige Konzentration an Melatonin kann zu Schlafstörungen und Problemen beim Einschlafen führen. Melatonin wird vorwiegend abends und in der ersten Nachthälfte produziert. Es steuert im Zusammenspiel mit Serotonin unseren Schlaf-Wach-Rhythmus.

Ihren Melatonin Wert bestimmen Sie ganz einfach von Hause aus mit den medizinischen Selbsttest von cerascreen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.cerascreen.de

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